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Browser-Cache-Fallback

Der Browser-Cache-Fallback ist eine ergänzende Funktion für statische Assets. Er ist vom eigentlichen Full-Page-HTML-Cache getrennt.

FG Cache WP verwaltet den eigenen .htaccess-Block nur, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Browser-Cache-Fallback ist aktiviert,
  • FG Performance WP ist nicht aktiv,
  • kein vollständiger FG-Performance-Browser-Cache-Block ist bereits vorhanden,
  • der erkannte Webserver ist Apache oder LiteSpeed,
  • der eigene Markerblock ist nicht unvollständig,
  • .htaccess ist beschreibbar,
  • WordPress insert_with_markers() ist verfügbar.
Webserver Automatische .htaccess-Regel
Apache ja
LiteSpeed ja
OpenLiteSpeed nein
Nginx nein
unbekannt nein

Diese Einschränkung betrifft nur den Browser-Cache-Fallback. Der Full-Page-Cache selbst basiert auf dem WordPress-Drop-in und nicht auf diesen .htaccess-Regeln.

Der Markerblock umfasst folgende Erweiterungen:

css js mjs woff woff2 ttf otf eot
jpg jpeg png gif webp avif svg ico
mp4 webm mp3 ogg wav

Für diese Dateien wird eine Browser-Cache-Laufzeit von 2.592.000 Sekunden, also 30 Tagen, gesetzt.

Die Datei fg-performance-sw.js wird ausdrücklich von der Langzeitregel ausgenommen. Für diesen Dateinamen setzt der Fallback No-Cache-Header, damit ein Service Worker nicht durch die allgemeine Asset-Laufzeit veraltet ausgeliefert wird.

Wenn FG Performance WP aktiv ist, entfernt FG Cache WP seinen eigenen Markerblock und überlässt die Browser-/Asset-Optimierung FG Performance.

Existiert bereits ein vollständiger Marker FG Performance Browser Cache, wird ebenfalls kein zweiter FG-Cache-Block geschrieben.

Bei einem nur teilweise vorhandenen FG-Performance- oder FG-Cache-Marker schreibt FG Cache WP aus Sicherheitsgründen keinen neuen konkurrierenden Block. Dieser Zustand erscheint in der Diagnose und sollte manuell geprüft werden.