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Mediathek und Variantenverwaltung

FG Image WP stellt im Adminbereich Werkzeuge bereit, um Varianten für einzelne Attachments zu erzeugen, registrierte Varianten zu prüfen oder zu löschen und vorhandene Medien in einer Stapelverarbeitung nachzubearbeiten.

Für eine WordPress-Attachment-ID kann die Generierung manuell gestartet werden. Dabei gelten dieselben Einstellungen und Prüfungen wie bei der automatischen Verarbeitung:

  • aktivierte Ausgabeformate;
  • Qualitätswerte;
  • Mindest-Ersparnis;
  • lokale Encoder oder optionaler Remote-Fallback;
  • Pfad- und MIME-Prüfungen.

Der Lauf verarbeitet die Originalgröße und unterstützte, registrierte WordPress-Zwischengrößen.

Die Reparaturfunktion validiert ausschließlich bereits in _fg_image_variants registrierte WebP-/AVIF-Dateien.

Geprüft werden insbesondere:

  • sicherer Pfad innerhalb des Upload-Verzeichnisses;
  • Existenz der Datei;
  • Dateigröße größer als 0 Byte;
  • erwarteter tatsächlicher MIME-Typ.

Fehlende oder ungültige Einträge werden aus den FG-Image-Metadaten entfernt. Eine defekte Datei wird nur gelöscht, wenn sie anhand der vorhandenen Metadaten sicher als registrierte FG-Variante innerhalb des Upload-Verzeichnisses identifiziert werden kann.

Die Funktion führt keine allgemeine Dateinamen-Suche nach vermeintlich verwaisten WebP-/AVIF-Dateien durch.

Die Löschfunktion entfernt die in _fg_image_variants registrierten Variantendateien und anschließend das Attachment-Metafeld. Originaldateien und normale WordPress-Bildgrößen werden dabei nicht als FG-Varianten gelöscht.

Die Mediathek-Stapelverarbeitung verarbeitet vorhandene Attachments mit folgenden MIME-Typen:

  • JPEG
  • PNG
  • WebP
  • AVIF

Attachments im Papierkorb werden nicht in einen neuen Batch aufgenommen.

Ein Batch speichert zu Beginn eine obere Attachment-ID-Grenze und die Anzahl der zu diesem Zeitpunkt geeigneten Attachments. Standardmäßig wird pro Admin-Schritt ein Attachment verarbeitet.

Der Fortschritt liegt im benutzerspezifischen User-Meta _fg_image_batch_state. Nach jedem Attachment wird ein Checkpoint geschrieben. Die Adminoberfläche kann den nächsten Verarbeitungsschritt über einen normalen POST automatisch fortsetzen; es gibt keinen FG-Image-AJAX-Endpunkt und keinen Cronjob für die Bild-Stapelverarbeitung.

Die Batch-Größe lässt sich über fg_image_batch_size von 1 bis maximal 20 ändern.

Der Batch summiert für erfolgreich erzeugte Varianten die Differenz zwischen Quell- und Ausgabedateigröße als potential_saved_bytes. Dieser Wert beschreibt die potenzielle Übertragungsersparnis der erzeugten Variante gegenüber ihrer Quelle. Er ist keine Aussage über eingesparten Festplattenspeicher, da Originaldateien erhalten bleiben.

FG Image überwacht den Lifecycle von Bild-Attachments.

Beim Verschieben eines Bild-Attachments in den Papierkorb oder bei dessen Löschung werden registrierte FG-Varianten bereinigt. Wird ein Attachment wiederhergestellt und ist die automatische Generierung aktiviert, versucht FG Image die Varianten erneut zu erzeugen.

Request-lokale Schutzlogik verhindert, dass derselbe Lifecycle-Vorgang innerhalb eines Requests unnötig mehrfach ausgeführt wird.

Eine Plugin-Deaktivierung entfernt keine Bildvarianten. Auch beim Uninstall bleiben erzeugte Variantendateien und _fg_image_variants absichtlich erhalten.

Details: Installation und erster Start.