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Datenverarbeitung

Diese Seite beschreibt ausschließlich die im Projektcode von FG Media Audit 0.9.1 und dem eingebetteten FG Core 1.1.3 erkennbare Datenverarbeitung. Sie ist keine rechtliche Bewertung.

{prefix}fg_media_audit_usage speichert erkannte Bildverwendungen mit Daten wie:

  • Scan-ID
  • Attachment-ID
  • Objekt-/Beitrags-ID
  • Post Type
  • Verwendungstyp
  • Feldschlüssel
  • Anzahl der Verwendungen
  • Scan-Zeitpunkt

Attachment-Metadaten werden in dieser Tabelle nicht vollständig dupliziert.

{prefix}fg_media_audit_imports speichert Änderungs- und Rollback-Daten. Dazu gehören WordPress-Benutzer-IDs sowie JSON-Backups mit alten und neuen Werten der tatsächlich geplanten Änderungen.

Je nach bearbeitetem Feld können in diesen Backups deshalb auch redaktionelle Inhalte aus Titel, Alt-Text, Beschriftung oder Beschreibung enthalten sein.

FG Media Audit verwendet:

  • fg_media_audit_db_version
  • fg_media_audit_usage_scan_state
  • benutzergebundene Import-Vorschau-Transients mit 30 Minuten Lebensdauer

Die hochgeladene CSV-/JSON-Datei wird vom Plugin nur aus dem temporären HTTP-Upload gelesen. Der aktuelle Code kopiert sie nicht dauerhaft in ein Plugin- oder Upload-Verzeichnis.

Im Projektcode werden keine eigenen Cookies, kein localStorage und kein sessionStorage verwendet.

Der Verwendungsscan und die Inline-Direktbearbeitung verwenden admin-ajax.php mit Same-Origin-Anfragen aus dem WordPress-Backend. Die Endpunkte sind an eingeloggte Administratoren gebunden und verwenden Nonces sowie manage_options.

Es gibt keine öffentlichen nopriv-AJAX-Endpunkte.

FG Media Audit registriert keine eigenen WordPress-REST-Routen.

Die Media-Audit-Klassen selbst enthalten keine externen HTTP-Requests.

Die mit dem Projekt ausgelieferte FG-Core-Implementierung 1.1.3 aktiviert standardmäßig eine tägliche Installations-Statusmeldung über WP-Cron. Bei mehreren aktiven FUNCKGROUP-Plugins kann eine andere, gemeinsam ausgewählte FG-Core-Version die Laufzeit bereitstellen. Der in diesem Projekt enthaltene Standard-Endpunkt lautet:

https://lizenz.funckgroup-server.com/wp-json/fg-lizenz/v1/status

Der erste geplante Lauf wird zufällig etwa 2 bis 15 Minuten nach der Einrichtung des Zeitplans angesetzt; anschließend verwendet WordPress das Intervall daily.

Der Code übermittelt unter anderem:

  • zufällig erzeugte Installations-ID
  • Domain
  • Site-URL und Home-URL
  • WordPress-Environment-Type
  • Multisite-Status, Network-ID und Blog-ID
  • WordPress-Version
  • Locale und Zeitzone
  • PHP-Version
  • aktive FG-Core-Version und Provider
  • erkannte FUNCKGROUP-Plugins mit Name, Version, Plugin-Datei, Aktivstatus, Netzwerk-Aktivstatus und eingebetteter Core-Version
  • Report-Zeitpunkt

Zusätzlich wird ein lokal erzeugtes Installationstoken im HTTP-Header X-FG-Install-Token gesendet.

Der Reporter-Kommentar und der Payload-Code enthalten keine Benutzerkonten, Beiträge, Zugangsdaten oder Datenbankinhalte als Statusfelder.

FG Media Audit enthält keine Logik, die Besucher-IP-Adressen aus WordPress-Anfragen ausliest oder lokal speichert. Bei der ausgehenden HTTP-Verbindung zur FG-Core-Statusstelle kann die Gegenstelle technisch die Verbindungs-IP des Servers sehen. Ob und wie diese serverseitig gespeichert wird, ist aus diesem Plugin-Repository nicht bestimmbar.

Die Statusmeldung kann über FG_CORE_STATUS_REPORTING oder den Filter fg_core_status_reporting_enabled deaktiviert werden. Siehe Konfiguration.

Die FG-Core-Statusmeldung ist die im Projektcode erkennbare externe Installations-Statuskommunikation. FG Core speichert lokal außerdem Informationen zum letzten erfolgreichen Report, letzten Fehler und HTTP-Statuscode.

FG Media Audit selbst enthält keine eigene Besuchertelemetrie und keine Aufrufe von error_log().