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Export und Import

FG Media Audit kann den aktuellen Audit als CSV oder JSON exportieren und ausgewählte Medienfelder kontrolliert wieder importieren.

Der Export wird über einen geschützten WordPress-admin-post.php-Endpunkt gestreamt. Er übernimmt die aktiven Audit-Filter, Suche und Sortierung.

Der CSV-Export verwendet:

  • UTF-8 mit BOM
  • Semikolon als Trennzeichen
  • Excel-kompatible Zeilenenden
  • Schutz gegen Spreadsheet-Formelinjektion bei Zellen, die mit =, +, - oder @ beginnen

Der JSON-Export enthält ein Metadatenobjekt und ein items-Array. In den Metadaten stehen unter anderem Plugin-Version, Exportzeitpunkt, Site-URL, aktive Filter und Status des Verwendungsscans.

Der Export enthält unter anderem:

  • Attachment ID
  • Bereich und Beitrag der erkannten Verwendung
  • Beitrag ID und URL
  • Post Type
  • Verwendung und Verwendungsfelder
  • Beitragsbild ja/nein
  • Status des Verwendungsscans
  • Dateiname
  • leere Spalte Neuer Dateiname
  • Bild-URL
  • MIME-Type
  • Breite und Höhe
  • Dateigröße
  • Titel
  • Alt
  • Beschriftung
  • Beschreibung
  • Upload-Datum
  • Audit-Status
  • Hinweise

Unterstützt werden CSV und JSON.

Der Import akzeptiert deutsch- und englischsprachige Aliasnamen für:

Zielfeld Akzeptierte Bezeichnungen
Attachment ID Attachment ID, attachment_id, ID
Dateiname Dateiname, filename
Neuer Dateiname Neuer Dateiname, new_filename
Bild-URL Bild URL, Bild-URL, image url, image_url
Titel Titel, title
Alt Alt, Alt-Text, alt text, alt_text
Beschriftung Beschriftung, caption
Beschreibung Beschreibung, description

Die Spaltennamen werden ohne Beachtung von Groß-/Kleinschreibung und mit normalisierten Akzenten verarbeitet.

Das Plugin erkennt Semikolon, Komma oder Tabulator anhand der ersten Zeile. Wenn kein Trennzeichen eindeutig vorkommt, wird Semikolon verwendet.

Unterstützt werden:

  1. der von FG Media Audit exportierte Aufbau mit metadata und items, oder
  2. eine JSON-Liste von Objekten.

Ein Import ohne Attachment ID beziehungsweise attachment_id wird abgelehnt. Dateiname und Bild-URL dienen nur der Plausibilitätsprüfung.

Dadurch kann ein Domainumzug grundsätzlich toleriert werden, solange die Attachment-ID auf der Zielinstallation eindeutig zum erwarteten Medium gehört.

Der Import erzeugt zunächst eine Vorschau mit:

  • altem Wert
  • neuem Wert
  • geplanter Aktion
  • Plausibilitätsstatus
  • Fehlern oder Konflikten

Die komplette Importdatei wird geprüft. Die Detailtabelle wird auf 3.000 Einträge begrenzt.

Ein Import kann nur bestätigt werden, wenn mindestens eine Änderung vorhanden ist und keine ungültigen oder nicht gefundenen Attachments vorliegen.

Ein bestätigbarer Vorschauplan wird als benutzergebundener WordPress-Transient gespeichert.

  • Lebensdauer: 30 Minuten
  • Zuordnung: aktueller WordPress-Benutzer
  • die hochgeladene Datei selbst wird vom Plugin nicht dauerhaft gespeichert

Vor dem ersten Schreibvorgang werden die alten Werte erneut mit WordPress verglichen. Ist die Vorschau veraltet, wird nichts importiert.

Der sichere Standardmodus lässt vorhandene Werte unverändert.

Dieser Modus kann bestehende Werte ersetzen und benötigt vor dem Schreiben eine separate Bestätigung.

Weitere Defaults stehen unter Konfiguration.

  • maximal 10 MB Dateigröße
  • maximal 10.000 Datensätze
  • maximal 250 Dateiumbenennungen pro Import
  • nur .csv und .json
  • Prüfung des temporären HTTP-Uploads
  • MIME-Plausibilitätsprüfung, sofern PHP finfo verfügbar ist
  • Nonce und manage_options für die Importaktion

Vor jeder bestätigten Änderung wird ein Backup in der Historie angelegt.