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Zugriffsschutz

FG DocCheck WP schützt markierte Inhalte im regulären WordPress-Frontend über eine Weiterleitung zur konfigurierten Restricted-Login-Seite.

Im Editor von Beiträgen und Seiten steht die Meta-Box FG DocCheck Schutz zur Verfügung.

  1. Beitrag oder Seite öffnen.
  2. Seite mit DocCheck schützen aktivieren.
  3. Inhalt speichern oder aktualisieren.

Das Plugin speichert den Status in _fg_doccheck_restricted.

Bei template_redirect ermittelt das Plugin das aktuell abgefragte Objekt. Ist _fg_doccheck_restricted auf 1 gesetzt, werden nacheinander folgende Zugriffswege akzeptiert:

  1. gültige DocCheck-Authentifizierung in der PHP-Session
  2. aktiver Gastzugang in der PHP-Session
  3. gültiger Secure-Deeplink für den konkreten Inhalt

Liegt keiner dieser Zustände vor, wird zur Restricted-Login-URL weitergeleitet. Die ursprünglich angeforderte Permalink-URL wird als Redirect-Ziel mitgegeben.

Die Loginseite akzeptiert die Query-Parameter redirect und redirect_to. Der Shortcode verwendet diese Information, um nach einer erfolgreichen Anmeldung zur ursprünglich gewünschten URL zurückzuleiten.

Fehlt ein solches Ziel, verwendet die Loginseite home_url('/fachkreise/') als Standardziel.

Bei geschützten Aufrufen und nach erfolgreicher Authentifizierung ruft das Plugin nocache_headers() auf. Es implementiert jedoch selbst keinen Page Cache und keine Integration in ein bestimmtes Cache-Plugin.

Der aktuelle Schutzmechanismus ist an template_redirect gebunden. Das Plugin registriert keine eigenen REST-API-Berechtigungen und keine separate Zugriffsschicht für andere Ausgabekanäle.

Für Anforderungen außerhalb regulärer Frontend-Seiten sollte deshalb vor dem produktiven Einsatz geprüft werden, welche Ausgabekanäle der konkrete WordPress-Aufbau bereitstellt. Siehe Kompatibilität.