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Mediathek-Audit und Direktbearbeitung

Der Audit zeigt ausschließlich WordPress-Attachments mit einem MIME-Type unter image/*. Die Abfrage wird serverseitig paginiert und lädt standardmäßig 50 Bilder pro Seite.

FG Media Audit bewertet folgende Punkte:

Prüfung Bewertung
physische Hauptdatei fehlt Problem
Alt-Text leer Prüfen
Titel leer Prüfen
Titel entspricht dem Dateinamen Hinweis
Beschreibung leer Hinweis
technisch generischer Dateiname Hinweis
Bildabmessungen unbekannt Hinweis

Als generische Dateinamen erkennt der aktuelle Code typische Muster wie IMG_1234.jpg, DSC_1234.jpg, photo123.jpg, screenshot-123.png oder wp-image123.jpg.

Ein leerer Alt-Text wird nicht pauschal als Fehler gewertet, da dekorative Bilder in HTML einen leeren Alt-Text verwenden können.

Die Audit-Tabelle enthält unter anderem:

  • Vorschau
  • Attachment-ID
  • Dateiname
  • Titel
  • Alt-Text
  • Beschriftung
  • Beschreibung
  • erkannte Verwendung
  • Status und Hinweise
  • Bearbeitungsaktionen

Zusätzlich werden Dateigröße und Bildmaße in der Dateiinformation berücksichtigt.

Vorhandene Filter sind:

  • Alle
  • Alt fehlt
  • Titel fehlt
  • Beschreibung fehlt
  • Keine erkannte Verwendung, wenn ein Verwendungsscan vorhanden ist
  • Beitragsbild, wenn ein Verwendungsscan vorhanden ist
  • MIME-Type
  • Post Type der erkannten Verwendung

Die Suche berücksichtigt Attachment-ID, Titel, Alt-Text und gespeicherten Attachment-Dateipfad. Sortiert werden kann nach Datum, ID, Titel und Dateiname.

Über Bearbeiten werden die editierbaren Felder direkt in derselben Tabellenzeile geöffnet:

  • Dateiname
  • Titel
  • Alt-Text
  • Beschriftung
  • Beschreibung

Titel und Alt-Text werden als Klartext bereinigt. Beschriftung und Beschreibung werden mit wp_kses_post() gefiltert.

Beim Öffnen erzeugt der Server einen Fingerprint des aktuellen Attachment-Zustands. Vor dem Speichern wird dieser erneut geprüft.

Hat sich das Medium zwischen Öffnen und Speichern verändert, bricht die Direktbearbeitung vollständig ab. Der aktuelle Stand muss neu geladen werden.

Tatsächliche Änderungen aus der Direktbearbeitung werden in derselben History-/Backup-Struktur wie Dateiimporte gespeichert. Dadurch sind sie über den Tab Historie rollbackfähig.

Eine Dateiumbenennung aus der Inline-Bearbeitung benötigt zusätzlich einen abgeschlossenen Verwendungsscan und eine ausdrückliche Bestätigung.